Was wir für Sie tun.
Status-Quo-Analyse
THG-Bilanz Scope 1 & 2 (Direktemissionen, Strom und Wärme), Energieverbrauch, Materialströme und relevante Sozialkennzahlen. Basis für alle strategischen Entscheidungen — und Pflichtgrundlage für BAFA-Förderanträge.
Wesentlichkeitsanalyse
Welche Nachhaltigkeitsthemen sind für Ihre Branche, Ihre Kunden und Ihre Risikolage tatsächlich relevant? Wir priorisieren nach Impact und Förderfähigkeit — damit Sie nicht an 20 Baustellen gleichzeitig arbeiten.
Roadmap & Maßnahmenplan
3-Jahres-Roadmap mit konkreten Maßnahmen, Investitionsvolumen, eingeplanten Fördermitteln (BAFA EEW, KfW, ZIM, SAB) und THG-Reduktionszielen. Jede Maßnahme ist mit einem Förderpotenzial hinterlegt.
Umsetzungsbegleitung
Quartalsweises Monitoring der KPIs, Anpassung der Roadmap bei regulatorischen Änderungen (CSRD, Lieferkettensorgfaltspflicht, EU-Taxonomie) und Begleitung der Förderanträge für priorisierte Maßnahmen.
THG-Bilanz & Carbon Footprint
Systematische Erfassung aller Treibhausgasemissionen nach GHG Protocol: Scope 1 (Direktemissionen aus eigenen Anlagen, Fuhrpark, Prozesse) und Scope 2 (eingekaufte Energie — Strom, Fernwärme, Dampf). Die THG-Bilanz ist Pflichtgrundlage für BAFA-Förderanträge, CSRD-Berichterstattung und die Teilnahme an der EU-Taxonomie-Klassifizierung.
Fördermittel-Matching für Nachhaltigkeitsmaßnahmen
Jede identifizierte Maßnahme wird systematisch mit passenden Förderprogrammen abgeglichen — von BAFA EEW über KfW-Energieeffizienzprogramme bis zu SAB-Landesförderung und EU-LIFE. Wir prüfen Kumulierbarkeit, De-minimis-Spielräume und optimale Antragszeitpunkte, damit kein Förderpotenzial ungenutzt bleibt.
Unser Prozess.
Analyse & Erstgespräch
Unternehmensprofil, Branche, bisherige Maßnahmen und Förderstatus klären. Erste Einschätzung des Förderpotenzials und relevanter Programme. Wir identifizieren dabei auch Quick Wins — Maßnahmen mit hohem Förderpotenzial und schnellem ROI. Kostenlos und ohne Verpflichtung.
THG-Bilanz & Wesentlichkeit
Berechnung der Scope 1 & 2 Emissionen, Energiebilanz und Ressourcenverbrauch. Wesentlichkeitsmatrix: Wo ist Handlungsbedarf, was ist förderbar, was schützt Lieferkettenbeziehungen? Die Ergebnisse werden direkt als Datengrundlage für BAFA- und KfW-Anträge aufbereitet.
Strategie & Roadmap
Priorisierter Maßnahmenplan mit Kosten-Nutzen-Abschätzung, eingeplanten Fördermitteln und THG-Reduktionspfad. Jede Maßnahme enthält eine Fördermittel-Zuordnung mit realistischer Bewilligungswahrscheinlichkeit. Ergebnis: ein 3-Jahres-Fahrplan, den Ihr Team umsetzen kann.
Umsetzung & Monitoring
Begleitung der Maßnahmenumsetzung, Förderantragsstellung für priorisierte Investitionen, quartalsweises KPI-Reporting und Anpassung bei regulatorischen Änderungen. Wir übernehmen auch die Verwendungsnachweise und stellen die fristgerechte Auszahlung der bewilligten Mittel sicher.
Das spricht für sich.
Fragen & Antworten
Was gehört zu einer Nachhaltigkeitsstrategie?
Eine Nachhaltigkeitsstrategie umfasst die systematische Analyse des Status quo, die Definition von Zielen entlang der ESG-Dimensionen (Umwelt, Soziales, Governance) und einen konkreten Maßnahmenplan mit Zeitrahmen. Kernelemente sind die THG-Bilanz (Scope 1–3), eine Wesentlichkeitsanalyse, KPI-Definition und die Integration in bestehende Geschäftsprozesse. Für KMU empfiehlt sich ein pragmatischer Ansatz, der regulatorische Anforderungen mit wirtschaftlichem Nutzen verbindet.
Wird die THG-Bilanz gefördert?
Ja, mehrere Programme fördern die Erstellung einer Treibhausgasbilanz. Das BAFA-Modul 5 (Transformationskonzepte) übernimmt bis zu 60 % der Kosten, maximal 80.000 Euro. Auf Landesebene bieten Programme wie die SAB in Sachsen oder die ILB in Brandenburg Zuschüsse von 50–80 % für Nachhaltigkeitsberatung. Auch das BMWK-Programm go-digital fördert Digitalisierungsmaßnahmen, die eine automatisierte THG-Erfassung einschließen können.
Wie lange dauert die Erstellung?
Für KMU mit 50–250 Mitarbeitenden dauert die Erstellung einer Nachhaltigkeitsstrategie typischerweise 8–16 Wochen. Die THG-Bilanz benötigt 3–6 Wochen (abhängig von der Datenverfügbarkeit), die Wesentlichkeitsanalyse 2–4 Wochen und der Maßnahmenplan 2–4 Wochen. Bei guter Datenlage und engagierter Projektleitung auf Kundenseite ist eine Erstfassung in 8 Wochen realistisch.
Brauche ich eine Nachhaltigkeitsstrategie für CSRD?
Die CSRD verlangt keine separate Nachhaltigkeitsstrategie als Dokument, aber die ESRS-Berichterstattung setzt deren Inhalte faktisch voraus. ESRS 2 (General Disclosures) fordert Angaben zu Strategie, Governance und Wesentlichkeitsanalyse. Ohne bestehende Strategie müssen diese Elemente im Berichtsprozess ohnehin erarbeitet werden — dann unter Zeitdruck. Eine vorgelagerte Strategieentwicklung spart Kosten und verbessert die Berichtsqualität erheblich.
WEITERE LEISTUNGEN
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Oder direkt schreiben: denis@vosustain.de