Was wir für Sie tun.
Berichtspflicht-Check
Direkt oder indirekt betroffen? Wir prüfen gegen die Omnibus I-Schwellen (≥1.000 MA UND ≥450 Mio. EUR Umsatz), den aktuellen Stop-the-Clock-Status (Berichtsjahre 2025/2026 ausgesetzt) und Ihre konkreten Lieferketten-Anfragen. Ergebnis: klare Einordnung und Handlungsempfehlung — keine Rechtsmeinung.
Wesentlichkeitsanalyse
Double Materiality Assessment nach ESRS-Logik: Impact Materiality (Welche Auswirkungen hat Ihr Unternehmen auf Umwelt und Gesellschaft?) und Financial Materiality (Welche ESG-Risiken und -Chancen wirken auf Ihre Finanzen?). Fokussiert auf das, was für Ihre Branche und Unternehmensgröße tatsächlich zählt.
VSME-Implementierung
Datenerhebung nach VSME-Standard: 11 Basis-Datenpunkte aus den Modulen B1 (Geschäftsmodell), B2 (THG-Bilanz, Energie, Wasser, Abfall, Biodiversität) und B3 (Mitarbeiter, Arbeitsbedingungen) — lieferkettenfähig und mit Value-Chain-Cap-Schutz. Ihr Kunde darf per EU-Regelung maximal VSME-Datenpunkte fordern, keine ESRS-Vollberichte.
ESG-Datenmanagement
Aufbau einer schlanken Dateninfrastruktur: THG-Scope 1 (Direktemissionen), Scope 2 (Strom und Wärme) und — wo relevant — Scope 3 (Lieferkette). Dazu Energie-, Wasser- und Abfallkennzahlen sowie Sozialdaten nach VSME B3. Ergebnis: ein belastbarer, wiederverwertbarer Datensatz für Banken, Ausschreibungen und Großkunden.
Unser Prozess.
Pflicht-Check
30 Minuten. Ergebnis: direkt berichtspflichtig (Omnibus I-Schwellen erfüllt), indirekt betroffen (Lieferkette, Bankkredit oder Ausschreibung) oder kein aktueller Handlungsbedarf. Inklusive Stop-the-Clock-Einschätzung für Berichtsjahre 2025 und 2026.
Wesentlichkeitsanalyse
Double Materiality: Welche ESG-Themen haben echten Impact auf Ihr Unternehmen — und welche können Sie zuverlässig ausklammern? Deliverable: priorisiertes Themenregister als Grundlage für alle weiteren Schritte.
VSME-Setup
Datenerhebung der 11 Basis-Datenpunkte (Module B1–B3), Gap-Analyse gegen vorhandene Daten, Prozess-Integration in Ihren Reporting-Rhythmus. Deliverable: strukturierter ESG-Datensatz, einsatzbereit für externe Anfragen.
Shield-Template
Lieferkettenfähiger Antwort-Datensatz mit Value-Chain-Cap-Schutz: standardisierte Antworten auf Kundenanfragen, die exakt den VSME-Umfang abdecken — nicht mehr, nicht weniger. Wiederverwendbar für alle Anfragen aus der Lieferkette.
Das spricht für sich.
Fragen & Antworten
Was ist CSRD?
Die Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) ist die EU-Richtlinie zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, die seit 2024 schrittweise in Kraft tritt. Sie verpflichtet Unternehmen, nach den European Sustainability Reporting Standards (ESRS) über Umwelt-, Sozial- und Governance-Themen zu berichten. Die CSRD ersetzt die bisherige Non-Financial Reporting Directive (NFRD) und erweitert den Kreis berichtspflichtiger Unternehmen erheblich.
Gilt CSRD auch für KMU?
Direkt berichtspflichtig sind KMU nur, wenn sie kapitalmarktorientiert sind (ab 2026). Indirekt betrifft CSRD jedoch viele KMU über die Wertschöpfungskette: Große Kunden fordern zunehmend Nachhaltigkeitsdaten von Zulieferern. Der EU-Omnibus-Vorschlag von Februar 2025 hebt die Schwelle auf 1.000 Mitarbeitende und 450 Mio. Euro Umsatz an, was viele Mittelständler entlastet. Für freiwillig berichtende KMU gibt es den vereinfachten VSME-Standard.
Was ist der VSME-Standard?
Der Voluntary SME Standard (VSME) ist ein vereinfachter Berichtsstandard der EFRAG speziell für kleine und mittlere Unternehmen. Er umfasst 11 Module (B1–B11) und reduziert den Aufwand gegenüber den vollständigen ESRS erheblich. KMU können damit strukturiert auf Datenanfragen großer Kunden reagieren, ohne den vollen ESRS-Umfang abdecken zu müssen. Der VSME wurde im Dezember 2024 finalisiert.
Was kostet CSRD-Beratung?
Die Kosten hängen stark von Unternehmensgröße und Komplexität ab. Für KMU mit VSME-Ansatz liegen die Beratungskosten typischerweise zwischen 8.000 und 25.000 Euro. Große Mittelständler mit voller ESRS-Berichterstattung müssen mit 30.000 bis 80.000 Euro rechnen. Förderprogramme wie die BAFA-Energieberatung oder Landesprogramme können 50–80 % der Beratungskosten abdecken. VO Sustain kombiniert CSRD-Beratung systematisch mit Fördermittelakquise.
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Oder direkt schreiben: denis@vosustain.de