Was wir für Sie tun.
Grüner Wasserstoff
Förderung für Elektrolyse aus erneuerbaren Energien, PEM- und alkalische Systeme, Wasserstoff-Erzeugung und -Speicherung. ZIM, NIP II und IPCEI als Hauptprogramme.
Elektrolyse & Brennstoffzellen
F&E-Förderung für Elektrolyseur-Komponenten, Brennstoffzellen-Stacks und Systemintegration. ZIM-Einzelprojekte bis 380.000 EUR, Kooperationsprojekte bis 2,3 Mio. EUR.
Power-to-X
Umwandlung von grünem Wasserstoff in synthetische Kraftstoffe, Chemikalien oder Methan. BAFA EEW Modul 4 für Investitionen, ZIM und Horizon Europe für Forschung.
H2-Infrastruktur
Tankstellen, Pipelines, Speicher und Logistik. NIP II für marktnahe Anwendungen, IPCEI für großskalige Infrastrukturprojekte entlang der Wertschöpfungskette.
Unser Prozess.
H2-Förder-Check
Analyse Ihres Wasserstoff-Vorhabens gegen alle relevanten Programme — ZIM, BAFA EEW, NIP, IPCEI, Landesförderung. Ergebnis: Ihre individuelle H2-Förderlandkarte.
Programm-Matching
Wir identifizieren die optimale Förderkombination. Forschung über ZIM, Investition über BAFA EEW Modul 4, Markteinführung über NIP II — inklusive Kumulierungsprüfung.
Antragstellung
Wir erstellen den Förderantrag, koordinieren mit BMWK, BAFA oder dem Projektträger und reichen fristgerecht ein. Antrag vor Vorhabenbeginn — der häufigste Fehler bei H2-Projekten.
Bewilligung & Abrechnung
Begleitung bis zur Auszahlung: Mittelabruf, Zwischennachweise, Verwendungsnachweis. Erst bei Auszahlung wird unser Erfolgshonorar fällig.
Das spricht für sich.
Fragen & Antworten
Welche Förderprogramme gibt es für Wasserstoff-Projekte?
Die wichtigsten Programme sind: ZIM (F&E bis 380.000 EUR Einzelprojekt, Quelle: BMWK), BAFA EEW Modul 4 (Investitionszuschuss bis 55 %, Quelle: BAFA), NIP II (1,4 Mrd. EUR für marktnahe H2-Anwendungen, Quelle: NOW GmbH), IPCEI Wasserstoff (großskalige Wertschöpfungsketten, Quelle: BMWK) und Horizon Europe über das Clean Hydrogen Joint Undertaking für EU-Forschung. Dazu kommen Landesförderprogramme und die steuerliche Forschungszulage (25 % auf F&E-Personalkosten).
Können KMU an IPCEI Wasserstoff teilnehmen?
Ja, IPCEI steht ausdrücklich auch KMU offen. Allerdings sind die Anforderungen hoch: Das Vorhaben muss Teil einer europäischen Wertschöpfungskette sein und einen Beitrag zur Erreichung strategischer EU-Ziele leisten. In der Praxis beteiligen sich KMU oft als Zulieferer oder Technologiepartner in einem IPCEI-Verbund. Alternative für kleinere H2-Vorhaben: ZIM-Kooperationsprojekte (bis 2,3 Mio. EUR) sind deutlich zugänglicher.
Kann ich mehrere H2-Förderprogramme kombinieren?
Ja, eine Kumulierung ist in vielen Fällen möglich und sinnvoll. Typisches Beispiel: ZIM für die F&E-Phase (Elektrolyseur-Entwicklung), anschließend BAFA EEW Modul 4 für die Investition in die Anlage. Die Gesamtförderquote darf die EU-Beihilfeobergrenzen nicht überschreiten. Wir prüfen die optimale Kombination und übernehmen die Kumulierungsberechnung.
Wie lange dauert ein Förderantrag für ein H2-Projekt?
Die Bearbeitungszeit variiert je nach Programm: ZIM-Anträge werden typischerweise in 3–4 Monaten beschieden (Quelle: Projektträger AiF/VDI/VDE-IT). BAFA EEW Modul 4 ist mit 4–8 Wochen schneller. NIP II und IPCEI haben deutlich längere Vorlaufzeiten von 6–12 Monaten. Wichtig: Der Antrag muss vor Vorhabenbeginn gestellt werden — bei Wasserstoff-Projekten mit langen Planungszyklen ist frühzeitige Beratung entscheidend.
WEITERE LEISTUNGEN
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Oder direkt schreiben: denis@vosustain.de